Jacken, Mode und mehr
Safarijacken sind wieder einer dieser Retro-Trends, von dem einem gar nicht bewusst ist, dass er schon einmal das gewesen ist. Dabei reicht die Tradition dieser gleichzeitig praktischen und stylischen Jacken bis in die 1930er Jahre zurück. Angelehnt an funktionale Tropenkleidung kamen sie damals aus groben Leinen oder Gabardine auf dem Markt.
Besonders in den 50er Jahren wurden, von Damen und Herren gleichermaßen, die luftigen Jacken als Jackett-Ersatz oder Kostüm getragen. Kein Wunder, denn besonders im Sommer verstehen es die Jacken im Safari-Stil vor Sonne zu schützen und die Haut angenehm zu kühlen. Den Einzug in die Fashionwelt gelang den Jacken dann 1968 in einer Kollektion von Yves Saint Laurent, der sie zu Klassikern der Modewelt machte.
Safarijacken vermitteln Fernweh und Exotik, lassen die Trägerin verwegen und abenteuerlustig erscheinen. Die vielen aufgesetzten Taschen, die zu den Erkennungszeichen der Safarijacken gehören, sind praktisch und so kann die moderne Frau im Großstadtdschungel stets dabei haben, was sie braucht.
Zwar sind die ursprünglichen Safarijacken eher weit geschnitten gewesen, die heutigen Modelle sind jedoch in vielen verschiedenen Ausführungen erhältlich. Es gibt sowohl taillierte Safarijacken, die eng anliegen und ziemlich sexy sind, als auch weite Jacken in Parkaform. Auch beim Stoff kann man unter zahlreichen Varianten wählen: Sei es das klassische Leinen, glänzendes Baumwollsatin oder sogar Leder, alles ist zu finden. Doch eines ist den verschiedenen Modellen neben den aufgesetzten Taschen noch gemein- die Farbe. Khaki ist einfach ein Muss!
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