Obwohl wir eigentlich alle unsere Jacken mögen, gibt es doch einen Ort, an dem wir sie meist weniger schön finden. Nämlich wenn sie alle über- und nebeneinander an der Garderobe im Flur hängen. Meist bleibt es auch nicht bei einer oder zweien, nein. Da sammeln sich mit der Zeit schon mal 10 oder 20 Jacken an, natürlich nicht nur die eigenen, auch die der Kinder und wenn Besuch kommt, auch von Freunden oder anderen Familienmitgliedern.

Strickjacken, Windjacken, Regenjacken braucht man ja das ganze Jahr. Im Winter kommen dann noch Mäntel und wärmere Jacken hinzu, so dass man da schon mal leicht den Überblick verlieren kann. Kaum hat die sorgende Hausfrau mal die Garderobe etwas aufgeräumt und einige Jacken weggehangen, sieht sie nach ein paar Tagen wieder genauso chaotisch aus.

Eigentlich kann eine Garderobe für die Jacken nicht groß genug sein, denn meist braucht man in einer Jahreszeit die unterschiedlichsten Jacken. Und da in den Kleiderschränken auch nicht mehr Platz ist, bleiben sie halt an der Garderobe hängen. Wer kann, sollte deshalb seine Garderobe so platzieren, dass sie weder behindert noch den Anblick im Flur verschandelt. Am besten ist eine Garderobe in Form eines offenen Kleiderschrankes. Auf Bügeln an der Kleiderstange können dann mehrere Jacken übersichtlich und ordentlich aufgehängt werden.

Wem das noch nicht schön genug erscheint, kann die Frontseite mit Schiebetüren verdecken. Entweder mit normalen Holzschiebetüren, die allerdings seitlich wieder Platz benötigen, oder noch besser und platzsparender mit Plissees, die man nach oben bzw. nach unten verschieben kann. Am besten mit einem Doppelplissee, dass sich in der Mitte öffnen lässt. So bleibt der untere und der obere Teil der Garderobe elegant verdeckt. Besonders praktisch: Hinter einem Plissee auch kann die Luft noch gut zirkulieren, also können auch nasse Regenjacken aufgehängt werden und dahinter trocknen, was z. B. in einem Schrank kaum möglich ist.