Jetzt da der Winter tatsächlich eingebrochen ist, haben viele Frauen ein großes Problem: Die Übergangsjacke hat ausgedient und sie frieren… Am besten hilft dagegen eine mit Daunen gefütterte Jacke. Viele Jacken sind allerdings nur wattiert, was bei Minustemperaturen kaum Wirkung hat.  Das besondere am Daunenmaterial  ist, dass sie Federn aus dem dichten Untermaterial von Gänsen oder Enten sind. Da die Daunen wärmeisolierend Verarbeitet werden, sind Jacken die mit Daunen gefüllt sind, besonders atmungsaktiv und halten sehr warm. Das sorgt auch für ein besonders leichtes Tragegefühl, da die Daunen kaum etwas wiegen.

Wer sich eine Daunen-Jacke kaufen will, muss aber auch einiges Beachten, denn die Qualität der Daunen erkennt man ihrer Füllmenge und der Daunendichte. Gute Daunen-Jacken haben eine Daunendichte von mindestens über 500 Cuin, das ist die Maßeinheit für Daunenqualität. Auch  beim waschen der Daunenjacken muss einiges beachtet werden. Die Jacken dürfen nur mit einem speziellen, flüssigen Daunenwaschmittel gewaschen werden und müssen beim Waschen auf Links gedreht werden.

Wichtig ist, danach die Jacken mit ein paar Tennisbällen in den Trockner zu geben und zu trocken. Die Tennisbälle verhindern ein zusammenkleben der Daunen. Allerdings sollten Daunen nicht zu oft gewaschen werden. Wer sich unsicher ist, der sollte seine Daunenjacke besser in die Reinigung bringen, denn sind die Daunen erst mal verklebt, gibt es keine Möglichkeit mehr sie zu entwirren. Wer also leicht friert, der kann mit einer schönen Daunenjacke, Schal  und Mütze, dem Winter gelassen entgegen blicken.