Jacken, Mode und mehr
Zu welcher Jahreszeit kann man am besten shoppen gehen? Ganz klar: Frühling und Herbst. Nicht umsonst werfen sämtliche Designer ihre Kleider, Röcke und auch mal eine Jacke auf den Markt. Aber nicht nur deswegen, sondern auch weil wir nur jetzt wirklich sämtliche Kleidungsstücke kaufen dürfen. Es nennt sich nicht umsonst Übergangszeit.
Auch wenn der März schon so warm ist, dass man luftige Tops benötigt, kann es im April schnell abfrischen, sodass wieder viele schöne Mäntel nötig werden. Sucht man eine Jacke, erfreuen sich vor allem Blazer, Strickjacken oder Blousons großer Beliebtheit. Eine Jacke für die Übergangszeit reicht jedoch bei weitem nicht aus. Das ist auch den Designern klar und wird schamlos ausgenutzt, indem sie die schönsten Modelle einer individuellen Jacke gerade zur Übergangszeit in Massen produzieren. Egal ob nur kurz bis knapp zur Taille oder lang wie ein Kurzmantel, ob romantisch verspielt oder sexy verrucht – es gibt für jeden Typ die richtige Jacke.
Sucht man eine zeitlos schicke Jacke für den Frühling, ist der Trenchcoat immer die richtige Wahl. Es gibt ihn als Mantel, als Kurzmantel oder auch modisch umgewandelt als kurze Jacke. Beim Schnitt der Jacke sind also keine Grenzen gesetzt. Man sollte jedoch immer darauf achten, dass der Preis im Rahmen bleibt, schließlich trägt man die Jacke fast nur als modisches Accessoire und das nicht besonders lange, schließlich hält man sich im Frühjahr und Herbst die meiste Zeit noch drinnen auf. Plant man aber einen Ausflug in die Berge oder auch eine Städtereise, bei der man für jedes Wetter gewappnet sein muss, empfiehlt sich eine Jacke mit Qualität, die gut gegen Regen schützt und sich trotzdem als leichtes Gepäck in den Rucksack packen lässt. Für wärmere Abende sind auch Strickjacken oder Ponchos eine sehr modische Wahl.
Im Herbst werden die Modelle wieder verändert, also kann man sich auch hier neu eindecken. Die Zeit wird eher kälter, es ist oft windig und regnerisch. Auch hier kleidet Frau sich schick im langen Trenchcoat, manchmal fehlt dann jedoch die heißersehnte Kapuze. Die darf, schon nach Definition, beim Anorak nie fehlen. Diese Art von Jacke ist sowieso DIE Jacke für den Herbst. Ihr Name wurde aus der Sprache der Inuit übernommen, wo das Wort soviel wie „etwas gegen den Wind“ heißt Früher wurde der Anorak noch aus Robbenfell hergestellt – davon konnten wir uns zum Glück lösen und das Material wird heute vor allem durch die jeweils zu erfüllende Funktion bestimmt. So werden im Herbst die Jacken immer länger, bis wir aus dem Winter herausgekrochen sind, um uns eine neue Jacke für die Übergangszeit im Frühling zu besorgen. Und manchmal auch eine zweite oder dritte!
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